„Programmieren bekommt hier einen fachlichen Kontext“

Als Informatikstudent an der Universität Rostock hatte ich auf der IT Career Night meinen ersten Kontakt zu RST. Was als lockerer Austausch begann, entwickelte sich schnell weiter: Im Sommer 2024 absolvierte ich ein 20‑wöchiges Berufspraktikum bei RST und konnte im Anschluss direkt als Werkstudent weiterarbeiten.
Mein Arbeitsumfeld war von Beginn an sehr vielfältig. Auszubildende, langjährige Mitarbeitende und Neueinsteiger arbeiten hier Tür an Tür. Für jede Frage findet sich schnell jemand, der unterstützt – gerade in der Einstiegsphase extrem hilfreich. So war mein Start bei RST trotz vieler neuer Eindrücke angenehm unkompliziert.
Heute bin ich fester Bestandteil eines Teams, das eine interne Projektverwaltungssoftware von Grund auf entwickelt – von der ersten Idee bis zur fertigen Anwendung. Ich erhalte Einblicke in Projektplanung, Abstimmungen und interne Projektleitung und bin mittendrin im Zusammenspiel aus Konzeption, Entwicklung und technischer Umsetzung. Natürlich gehören auch Bugs und Nutzerfeedback dazu – und genau das macht die Aufgabe spannend.
Was mir an der Arbeit besonders gefällt? Ganz klar der echte Produktbezug. Programmieren bekommt hier einen fachlichen Kontext und fühlt sich nicht mehr wie das „Runterschreiben“ aus manchen Seminaren an. Man sieht unmittelbar, welchen Mehrwert die Software für das Unternehmen hat – und wie die Nutzerinnen und Nutzer damit arbeiten.
Hinzu kommt der kontinuierliche Austausch im Team und mit anderen Kolleginnen und Kollegen. Das sorgt dafür, dass man fachlich wie persönlich immer weiterkommt. Ich habe die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und innerhalb flacher Hierarchien eigene Ideen einzubringen.
Die Kombination aus angenehmem Arbeitsumfeld, guter Betreuung und echter Projektbeteiligung hat meinen Einstieg in die Branche zu einem richtig guten Erlebnis gemacht – damals im Praktikum und heute als Werkstudent. Und ganz nebenbei: Die flexiblen Arbeitszeiten passen perfekt zum Studium!